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Seit einigen Jahren sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Pflegehilfsmittel geändert worden. Die Pflegekassen haben aufgrund dessen die Verträge für Pflegehilfsmittel auf die Sanitätshäuser verlagert.

In regelmäßigen Abständen werden Ausschreibungen veranstaltet, womit sich auch die Verträge der Pflegekassen mit den Sanitätshäusern ändern, wobei auch das jeweilige Sanitätshaus gewechselt werden kann. Das heißt, dass die Pflegekasse in diesem Jahr mit einem Sanitätshaus einen Vertrag hat und im nächsten ein anderes unter Vertrag hat. Nur das Sanitätshaus mit dem der Vertrag besteht kann auch entsprechend abrechnen und die Betroffenen mit Hilfsmittel und Pflegehilfsmitteln versorgen.

Die Apotheken haben dieses Privileg nicht und müssen den Betroffenen die Leistung in Rechnung stellen. Entsprechend fällt auch die Produktpalette geringer aus.

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