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Im Rahmen der eingeschränkten Alltagskompetenz werden dem Betroffenen und seinem Angehörigen die sogenannten „zusätzlichen Betreuungsleistungen“ angeboten. Hierbei gibt es drei Möglichkeiten diese zu nutzen.

  • Tagespflege stationär
  • Nachtpflege stationär
  • ambulante Betreuung in der Häuslichkeit des Betroffenen

Durch die Nutzung dieser Betreuungsmöglichkeiten bekommt der Angehörige des Betroffenen Zeit, um sich selbst ein wenig von den Strapazen der Pflege des Betroffenen zu erholen. Diese gewonnene Zeit kann von dem Angehörigen individuell genutzt werden. So können Beispielsweise

 

  • Einkäufe
  • Arzttermine
  • Private Termine und auch
  • Besuche bei Freunden und Bekannten

 

Die Angehörigen des Betroffenen können durch die zusätzlichen Betreuungsleistungen etwas entspannter ihre Wege erledigen, ohne dass sie sich Sorgen machen müssen, dass zu Hause etwas passiert.

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