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Durch die bereits genannten Erkrankungen und deren Begleiterscheinungen leidet der Betroffene an einer sogenannten eingeschränkten Alltagskompetenz.

Dies ist so, weil die Betroffenen Personen ihren Alltag nicht mehr wie gesunde Menschen planen und durchführen können. Sie benötigen für einen Großteil der täglichen Aktivitäten Hilfe durch ihre Angehörigen oder eine Pflegeeinrichtung.

Auch wenn aufgrund der eingeschränkten Alltagskompetenz schon ein Hilfebedarf besteht, heißt das noch lange nicht, dass der Hilfebedarf für eine Pflegestufe eins bis drei ausreicht.

So wird zwar vom MDK und damit auch von der Pflegekasse ein gewisser Hilfebedarf anerkannt.

Zusätzlich wird aufgrund der Erkrankungen und deren Begleiterscheinungen eine eingeschränkte Alltagskompetenz anerkannt, die je nach Schweregrad in zwei Stufen eingeteilt wird.

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