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Der Betroffene und auch seine Angehörigen haben Anspruch auf eine Beratung, wobei die Pflegeberater aufgesucht oder in die Häuslichkeit bestellt werden können. Hierbei gibt es drei Arten von Pflegeberatern.

 

  • Pflegeberater von Pflegekassen
  • Pflegestützpunkte
  • private Pflegeberater

 

Trotz der gesetzlichen Verankerung gibt es noch nicht bei jeder Pflegekasse Pflegeberater. Nur wenige Pflegekassen beschäftigen Pflegeberater, die die Versicherten der entsprechenden Pflegekasse beraten. Dies kann in der Filiale der Pflegekasse passieren oder der Pflegeberater kann in die Häuslichkeit bestellt werden.

 

Pflegestützpunkte sind örtliche Anlaufstellen, wo Betroffene und deren Angehörige sich im n Pflegestützpunkt beraten lassen können. Sie geben Auskunft zu allen pflegerischen Belangen und koordinieren die Versorgungs- und Unterstützungsangebote in ihrer Region. Zudem gibt es hier eine Vernetzung von pflegerischen und betreuerischen Angeboten. Pflegestützpunkte gibt es in einigen Bundesländern noch nicht Flächendeckend.

 

Neben den Pflegeberatern der Pflegekassen und den Pflegestützpunkten haben sich private Pflegeberater etabliert. Sie beraten ihre Kunden je nach Notwendigkeit und der Problematik des Betroffenen und seiner Angehörigen Telefonisch, per Email und auch in der Häuslichkeit des Betroffenen. Auch bei den privaten Pflegeberatern wird ein Versorgungsplan erstellt und mit dem Betroffenen und seinen Angehörigen abgesprochen. Diese Leistungen werden im Gegenzug zu den Pflegekassen und Pflegestützpunkten von den Privaten Pflegeberatern in Rechnung gestellt.

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