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Leider nein. Auch wenn Sie als Angehöriger sehr viel Zeit für die Pflege des Betroffenen benötigen, heißt das noch lange nicht, dass dem Betroffenen auch eine Pflegestufe zusteht. Bei der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen wird nicht geprüft was Sie als Angehöriger an Hilfestellungen übernehmen.

Hierbei wird eher überprüft was der Betroffene noch kann und in wie weit er Hilfestellungen benötigt und was er pflegerisch noch allein übernehmen kann. Jede pflegerische Verrichtung, die der Betroffene noch selbst übernehmen kann wird im Hilfebedarf abgezogen. Aus diesem Grund können die Zeiten oft sehr gering sein und dadurch kommt es zu einer Ablehnung der Pflegestufe.

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