Anzeigen


Wenn man als Angehöriger eines Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz spezielle Angebote nutzen möchte, möchte man natürlich auch wissen, was bei der Beschäftigung und Betreuung des Betroffenen passiert. Hierzu eignet sich ein sogenannter Probetag in stationären Einrichtungen. Das heißt, dass mal als Angehöriger den Betroffenen für einen Tag in die Tagespflege begleiten kann und sich ein Bild von den Angeboten der Einrichtungen machen kann.

 

Die Angebote, die sehr vielfältig gestaltet sind können sein:

 

  • spielerische Bewegungsübungen
  • Singen und Musizieren
  • Spaziergänge
  • Bastelaktivitäten
  • bekannte Brettspiele
  • Gedächtnistraining
  • gemeinsames Kaffee trinken und vieles mehr.

 

Wenn die Betreuung Stundenweise über einen Pflegedienst abgedeckt wird, kann man als Angehöriger vor Ort mit den Betreuungskräften des Pflegedienstes das Beschäftigungsangebot besprechen und Bedarfsweise auch den entsprechenden Angeboten beiwohnen. Auch hier können die Angebote wie in den stationären Einrichtungen angeboten werden, wobei sich langfristige Aktivitäten wie Basteln aus Kostengründen und aufgrund der fehlenden Zeit in Grenzen halten.

 

Auch wenn es zwischen ambulanten und stationären Einrichtungen Unterschiede in der Betreuung der Betroffenen gibt können die Angehörigen dennoch die entsprechende Zeit für sich nutzen und damit wird eine Entlastung geschaffen. Dadurch können die Angehörigen besser und auch leichter mit dem Betroffenen umgehen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.